Soul food? Bei Sylvias gibt`s das beste Soul food, haben mir die Vermieter in der New Yorker Wohnung gesagt. Unbedingt hingehen. Am besten am Wochenende zum Brunch.

Gut. Der Eingang sah eher aus wie eine Disco mit seinen blinkenden Lämpchen, drin war es dunkel wie in einer alten Wohnung, zu der die Teppiche passten. An den Wänden, Fotos aus den 1960er Jahren als die Afroamerikanerin Sylvia das Restaurant in Harlem aufgemacht hatte. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe weiterer Lokale in anderen Städten, es gibt Sylvias Tabasco, Sylvias Chips und noch mehr. Jeder Tisch war um elf besetzt und ich hatte Glück, noch einen zu bekommen. Und dann: Soul food. Ich bestellte frittierten Hühnerschlegel mit Pancakes. An anderen Tischen aß man Waffeln mit Kotelett und Bratkartoffeln. Und eine Bloody Mary – die gab’s dazu.

What a great Saturday