Bin gerade von meiner Auszeit in New York zurück.

Gleich vorweg – ich habe nicht im Schlafsack vor Barnes & Nobles übernachtet, um unter den 350 zu sein, die Steven King hautnah erleben dürfen. Obwohl ich ihn schon gern mal persönlich getroffen hätte, den King of Horror.

Dafür habe ich in Harlem gewohnt, zwei Blocks von Clintons New Yorker Büro entfernt, habe mit Tausenden auf der Fifth Avenue die Veteranen – Parade gesehen, war am Strand von Coney Island und am Ground Zero, habe koschere Pastrami und Südstaaten- Soul Food gegessen, war im Kino und in hundert Schuhläden, habe in einem Tenement – einer wieder in den alten Zustand von 1900 gebrachte Mietskaserne abenteuerliche Auswanderergeschichten gehört, war bei Dean & Deluca in Little Italy und stundenlang mit der Subway unterwegs, und habe mich in Chinatown verirrt … ab Morgen mehr …